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Vielfalt ist persönlich

Wir schaffen Möglichkeiten für Mitarbeitende, die so einzigartig sind wie sie selbst.

Wir möchten allen Menschen ermöglichen, bei Roche voll und ganz sie selbst sein zu können und im Namen der Patientinnen und Patienten beste Arbeit zu leisten. Doch nehmen Sie uns nicht einfach beim Wort. Lesen Sie, was unsere Mitarbeitende zu sagen haben.
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"Roche hat mich während einer der schlimmsten Momente meines Lebens unterstützt. Als bei meinem Ehemann Krebs diagnostiziert wurde, gab Roche mir die Möglichkeit, ihn zu pflegen."

Ich bin stolz darauf, für ein Unternehmen zu arbeiten, das mir Zeit gibt, damit ich mich auch um mein Privatleben kümmern kann.
Bei meinem Ehemann Carlos wurde in der Weihnachtszeit 2016 Krebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. In den folgenden Wochen und Monaten habe ich mich ganz auf ihn konzentriert.
Auch wenn ich Spaß an meinem Job als Senior Manager für Roche Molecular Diagnostics habe, wurde mir klar, dass ich aufgrund von Carlos‘ Chemotherapieterminen, schweren Nebenwirkungen von der Chemotherapie und einer sehr umfangreichen Operation mit Komplikationen nicht für ihn sorgen und gleichzeitig meinen Job erledigen könnte.
Mithilfe meines Vorgesetzten und dank meiner Kolleginnen und Kollegen konnte ich mir die Zeit nehmen, die ich brauchte, um Carlos zu pflegen. Ich bin Roche und meinen Kolleginnen und Kollegen dankbar für die Flexibilität, Jobsicherheit und die Community, die mich während dieser unerwarteten Ereignisse unterstützt hat.
Carlos geht es bestens. Seine Scans zeigen keine Auffälligkeiten und ich weiß, dass seine Genesung zum Teil damit zusammenhängt, dass ich bei ihm sein konnte und nicht an die Arbeit denken oder mir Sorgen machen musste, ich könnte meinen Job verlieren.
Jetzt bin ich gerne wieder bei Arbeit, da es Carlos so gut geht.

Brien – Pleasanton, USA

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"Ich wollte Patient:innen dabei helfen, Zugang zu unseren Medikamenten zu erhalten. Meine Vorgesetzte und meine Mentoren halfen mir dabei, auf meine Ziele hinzuarbeiten."

Die Chance, eine sinnvolle neue Karriere zu verfolgen, ist für mich eine persönliche Angelegenheit. Nachdem ich bei Roche im Bereich der Arzneimittelsicherheit gearbeitet hatte, entdeckte ich meine Leidenschaft dafür, den Zugang zu Medikamenten zu verbessern.

Ich teilte mein Interesse meiner Vorgesetzten mit. Sie arbeitete mit mir einen detaillierten Plan für meine Weiterbildung aus. Sie half mir auch dabei, andere Führungspersonen im Unternehmen ausfindig zu machen, mit denen ich sprechen könnte und die meine Mentoren sein könnten.

Nach vielen Stunden und viel Feedback hatten meine Vorgesetzte und ich sorgfältig einen Weiterbildungsplan ausgearbeitet, mit dem ich mein Ziel erreichen konnte.

Heute bin ich Market Access Manager. Ich freue mich sehr, für ein Unternehmen zu arbeiten, das Karrierewachstum nicht nur unterstützt und fördert, sondern auch kluge und offene Personen anzieht, die möchten, dass ihre Kolleginnen und Kollegen erfolgreich sind.

Jeden Tag fragt mein vierjähriger Sohn mich: „Mama, was machst du?“, und ich bin stolz, ihm sagen zu können, dass ich für Roche arbeite. Ich arbeite für ein Unternehmen, in dem das gemeinsame Ziel der Kampf gegen Krebs ist, und wir versuchen, Menschen auf der ganzen Welt zu heilen und ihnen zu helfen.

Ahlam - Brüssel, Belgien

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"Ich möchte gerne die Denkrichtung weg von „Behinderung“ auf die Konzentration auf die anderen Fähigkeiten leiten. Aus diesem Grund habe ich den Vorsitz über das RocheAbility Network übernommen."

Ich habe eine Tochter, bei der vor kurzem Autismus diagnostiziert wurde. Deswegen ist es für mich eine sehr persönliche Angelegenheit, das Verständnis für Menschen, die anders lernen und arbeiten, zu stärken. Durch meine eigene Familienerfahrung bin ich offener und engagierter, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die von der „Norm“ abweichen, sei es aufgrund von sichtbaren oder unsichtbaren Behinderungen.

Mir gefällt das Wort „Behinderung“ nicht, da es suggeriert, dass diese Menschen weniger fähig sind. Tatsächlich bedeutet es nur, dass sie andere Arbeitsweisen haben, oder in meinem Fall, dass das Gehirn meiner Tochter Informationen anders verarbeitet. Wir sollten keine Annahmen dazu machen, wie etwas für eine andere Person funktioniert, oder darauf hinweisen, wo jemand Schwierigkeiten hat. Stattdessen sollten wir uns auf ihre Fähigkeiten und ihr Potenzial konzentrieren und sie fragen, wie sie am besten einen Beitrag leisten können.

Unsere Führungsetage unterstützt die Aktivitäten des Netzwerks sehr, wodurch ich mich gehört und geschätzt fühle. Das RocheAbility Network konnte ein paar wichtige Veränderungen bei der Barrierefreiheit des Standorts Basel erreichen, hat zur Änderung von Leitlinien beigetragen und wir haben mehrere Praktika für Menschen mit Behinderungen ins Leben gerufen – zwei mit Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus – was an unserem Arbeitsplatz eine Neuheit war.

Während dieser Praktika haben beide Seiten unglaublich viel gelernt. Unsere Praktikantinnen und Praktikanten konnten die Unternehmenswelt kennenlernen, Selbstvertrauen aufbauen und Kontakt zu anderen herstellen. Diejenigen unter uns, die mit ihnen zusammengearbeitet haben, haben viel über uns und unser „normales“ Kommunikationsverhalten erfahren, haben mehr über Behinderungen gelernt und sind integrativer geworden.

Ich bin stolz darauf, für ein Unternehmen zu arbeiten, das verschiedene Lernstile unterstützt und Personen und ihre individuellen Fähigkeiten fördert.

Ursula – Basel, Schweiz

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"Mich beflügelt die Energie und Leidenschaft eines Start-ups, ich weiß aber auch die vielfältigen Ressourcen eines großen Unternehmens und das Know-how, das nur durch Erfahrung kommen kann, zu schätzen. Bei Roche konnte ich beides haben!"

Als Wissenschaftler in diesem Zeitalter unglaublicher medizinischer Durchbrüche ist es mir ein persönliches Anliegen, die Freiheit zum Erkunden und Entdecken zu haben.

Ich entwickle individualisierte Krebsimpfstoffe – ein neuer Ansatz der Krebstherapie. Das ist ein unglaubliches Projekt, und genauso unglaublich ist es, wie wir arbeiten können. Ich bin voll und ganz befugt, Entscheidungen zu treffen, Möglichkeiten zu beurteilen und zu vereinbaren, was wir tun müssen, um das beste Ergebnis für Patient:innen zu gewährleisten. Dadurch können mein Team und ich unsere bestmögliche Arbeit verrichten.

Das führt zu einer hohen Eigenverantwortung, die uns agil und multidisziplinär macht und uns viel Unabhängigkeit bietet. Beim Erfüllen unserer Strategie für personalisierte Medizin sind wir jedoch alle aufeinander angewiesen. Wir haben bei Roche so viel Wissen, wunderbare Menschen und Köpfe. Durch die agile und eigenverantwortliche Arbeit können wir weiter auf das bauen, was wir haben. Das ist eine tolle Situation.

Rainer - Penzberg, Deutschland​​​​​

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"Ich war schwanger, aber das hieß nicht, dass ich nicht auch meine Karriere weiterverfolgen wollte. Roche setzte den Schwerpunkt auf meine Fähigkeiten, nicht auf meinen Geburtstermin."

Mir ist es wichtig, dass meine Fähigkeiten anerkannt werden. Ich war schwanger, als ich bei Roche in Marokko ein Bewerbungsgespräch für einen hervorragenden Job hatte. Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, ein Stellenangebot zu bekommen.

Aber als ich meinen zukünftigen Chef traf, lag der Fokus darauf, was ich langfristig in die Rolle und das Unternehmen einbringen würde. In Bezug auf das Baby fragte er mich nur, ob ich reisen könnte, und das konnte ich! Wir sprachen über das Einstellungsverfahren und das Onboarding-Programm und alles war in Ordnung, meine Schwangerschaft war überhaupt kein Problem.

Ich wurde als Managerin in der Personalabteilung eingestellt und kam zum Ende meiner Schwangerschaft (ungefähr im sechsten Monat!) zu Roche und brachte dann einen tollen Jungen auf die Welt – und ich habe jeden Tag geliebt! Mein Chef ist wunderbar und ich fühle mich vom Unternehmen darin unterstützt, in der Lage zu sein, für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Patientinnen und Patienten etwas zu bewegen.

Ich bin stolz, hier zu arbeiten!

Sara - Casablanca, Marokko

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"Roche hat mir geholfen, Reisezeit gegen Zeit mit meinen Zwillingen einzutauschen."

Es ist mir wichtig, bedeutungsvolle Arbeit zu leisten und auch Zeit für meine Familie zu haben. Drei Jahre lang bin ich fast wöchentlich mit dem Flugzeug zur Arbeit in unserer Niederlassung in South San Francisco gependelt. Aber als meine Zwillingsmädchen geboren wurden, musste ich etwas ändern.

Ich ging zu meiner Vorgesetzen und schlug ihr vor, es mit drei Wochen Telearbeit im Monat auszuprobieren. Sie stimmte zu und wir arbeiteten gemeinsam einen strukturierten Plan und eine Vereinbarung aus, damit das gelingen würde.

Seit mehreren Jahren mache ich erfolgreich Telearbeit. In dieser Zeit habe ich mit die beste und bedeutungsvollste Arbeit geleistet und wurde schließlich befördert.

Ich werde meiner Vorgesetzten und Roche immer dafür dankbar sein, dass sie flexibel mit mir gearbeitet haben, damit ich die Bedürfnisse meiner Familie erfüllen und meine Karriereziele erreichen konnte.

Karena – South San Francisco, USA

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"Ich möchte, was jeder möchte: so akzeptiert werden, wie ich bin. Aus diesem Grund war ich so begeistert, als Roche sich klar gegen Vorurteile positionierte und unsere LGBTQ-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter unterstützte."

Es ist mir wichtig, ein authentisches Leben führen zu können. Als ich für Roche von Los Angeles nach Indianapolis zog, wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Ich kam von einer Stadt, in der die lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, queere (LGBTQ) Bevölkerung offen unterstützt wird, in eine Stadt, die sich öffentlich gegen LGBTQ-Menschen ausgesprochen hatte.

Von daher war ich beeindruckt, wie viel Unterstützung meine Kolleginnen und Kollegen und ich erhielten, als wir darüber sprachen, dass eine Gruppe des Unternehmens an der Gay Pride Parade 2017 teilnehmen würde. Unser Ziel waren 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und es kamen sogar über 250.

Uns hat diese Unterstützung gezeigt, dass LGBTQ-Menschen bei Roche mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit benötigen. Mit Unterstützung unseres Diagnostics CEO und unserer Kolleginnen und Kollegen arbeiteten wir daran, Hindernisse abzubauen, indem wir Gespräche über LGBTQ-Personen, die Hindernisse, denen sich viele gegenübersehen, und unser Ziel, ihnen eine gleichgestellte Erfahrung zu bieten, begannen. Eine Maßnahme, die von uns angetrieben und in toller Partnerschaft mit dem Indianapolis Site Services Team umgesetzt wurde, war die Umwandlung von vier Toiletten auf dem Gelände zu „Toiletten für alle Geschlechter“.

Für mich bedeutet diese einfach erscheinende Geste mehr als nur eine Anpassung der WCs. Sie zeigt, wie sehr Roche seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Rasse oder sexueller Orientierung respektiert und akzeptiert.

Ich bin stolz darauf, für ein Unternehmen zu arbeiten, das mich als Person respektiert – ganz egal, ob ich schwul, hetero, bisexuell oder transgender bin. Es ist ein tolles Gefühl, einfach ich selbst zu sein und zu wissen, dass auch viele meiner Freundinnen und Freunde und Kolleginnen und Kollegen sie selbst sein können. Das ist mir wichtig.

Rich – New York, USA

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